Samstag, 20. August 2016

Lumière - Die Schöne und das Biest

Hallo und Herzlich Willkommen zu unserer Disney Blogtour!



Da man schließlich nie zu alt für Disney ist, haben Meli&Leni von Märchenbücher diese wundervollen Blogger und Disney-Liebhaber um sich gescharrt, und diese einmalige Tour ins Leben gerufen!
Auf den verschiedenen Seiten, erfahrt Ihr in den kommenden Tagen, vieles über gewisse Nebenfiguren aus verschiedenen Disney Filmen. Warum sollte man auch immer nur die Hauptfiguren einen näher bringen? Dies wäre ja tatsächlich einfach nur langweilig und sind nicht auch die Nebenfiguren sehr wichtig? Was wären Bücher oder aber auch Diseneyfilme ohne ihre Nebencharakter. Was wäre das Biest z.b. ohne Lumière?


19.08. Pascal – maerchenbuecher.blogspot.de 
20.08. Lumièreredfairybooks.blogspot.de 
21.08. Olaf – fantasybooks-shadowtouch.blogspot.co.at 
22.08. Mushu – Kristie´s BookCreed 
23.08. Tinkerbell – buchpost.blogspot.de 
24.08. Balu – Büchertraum 
25.08. Dschinni – kleinerbuchtraum.blogspot.de 
26.08. Louis – buecherschmoeker.wordpress.com 
27.08. Sebastian – yunikas-buecherwelt.blogspot.de 
28.08. Meeko – the-bookwonderland.blogspot.de 
29.08. Klopfer – bookaholic-solittletime.blogspot.de 
30.08. Timon&Pumbaa – unauffaelligauffallend.wordpress.com 
31.08. Pegasus – wondrous-world-of-fandoms.de 
01.09. Buh – anni-chans-fantastic-books.de 
02.09. Aristocats & Gewinnspiel – maerchenbuecher.blogspot.de


Disneys Die Schöne und das Biest - Lumière
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 Die Schöne und das Biest ist ein Diesneyfilm aus dem Jahre 1991
 
Ein Erzähler berichtet über einen herzlosen, oberflächlichen jungen Prinzen, der eines Tages eine hässliche Bettlerin abwies, die ihn um Asyl für die Nacht bat und ihm eine Rose dafür anbot. Sie ermahnte ihn mehrmals, sich nicht von ihrer äußeren Erscheinung irren zu lassen, dennoch blieb er hart, bis sie sich plötzlich in eine schöne Zauberin verwandelte. Alle Entschuldigungsversuche des Prinzen brachten nichts, denn die Zauberin hatte gesehen, dass sein Herz keine Liebe kennt. So verwünschte sie sein Schloss, verwandelte sämtliche Bewohner und machte aus ihm ein abscheuliches Biest. Dieser Fluch kann nur gebrochen werden, wenn er es bis zu seinem 21. Geburtstag schafft, eine Frau wahrhaftig zu lieben und ihre Liebe zu erringen, bevor die magische Rose verblüht, die ihm die Zauberin schenkte. Ansonsten muss er diese furchtbare Gestalt für immer beibehalten. Zusätzlich erhielt er einen verzauberten Spiegel, in den folgenden Jahren sein einziges Fenster zur Außenwelt.
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Das ist Lumière ist der Dreiarmleuchter aus die schöne und das Biest. Er ist sehr charmant und immer gut gelaunt. Vor seiner Verwandlung, war er Koch und Diener im Schloss. Er ist derjenige, der dem Biest viele Tipps gibt, wie er mit Charme, Komplimenten und vielerlei romantik Belles Herz erobern kann. Lumière und der Staubwedel, sind die einzigen, die mit französischem Akzent reden. Beide haben auch immer wieder ein Techtelmechtel. Lumière ist französisch und bedeutet Licht

Lumière und seine liebste
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Natürlich darf hier das Bild von Belle und Lumière nicht fehlen. Hach... ich liebe die beiden einfach. Besonders seinen Charme irgendwie.... er ist einfach perfekt wie er ist. Gut gelaunt und pfiffig drauf. Dank ihm und Madame Pottin fühlte Belle sich ja auch im Schloss einigermaßen wohl oder sollt ich gut aufgehoben sagen?




Volksmärchen

Die Schöne und das Biest war ursprünlich ein Volksmärchen aus Frankreich, was jedoch dort die Schöne und das Tier hieß. (La Belle et la Bête)
Gabrielle-Suzanne de Villeneuve  ist eine französische Schriftstellerin und bekannt als die Verfasserin von die Schöne und das Tier! 

Ein reicher Kaufmann hat sechs Söhne und sechs Töchter. Die jüngste Tochter, die Schöne genannt ("La Belle"), ist bescheiden und freundlich; ihre Schwestern dagegen sind boshaft und selbstsüchtig. Eines Tages verliert der Kaufmann seinen ganzen Reichtum, als seine Schiffe auf hoher See in einen Sturm kommen, so dass seine Familie daraufhin in ein kleines Landhaus umziehen und für den Lebensunterhalt arbeiten muss. Nach einigen Jahren hört der Kaufmann, dass eines seiner Handelsschiffe dem Sturm entkommen sei und den Hafen erreicht habe. So macht er sich auf den Weg in die Stadt, um die Ladung zu sichten. Vor seiner Abreise fragt er seine Töchter, ob sie sich etwas von seiner Reise mitgebracht wünschten. Die älteren Töchter wünschen sich Schmuck und teure Kleider; die Schöne bittet ihn hingegen nur um eine Rose. In der Stadt angekommen muss der Kaufmann zu seiner Bestürzung feststellen, dass seine Ladung beschlagnahmt wurde, um seine Schulden damit zu begleichen, so dass ihm kein Geld bleibt, um seinen Töchtern die ersehnten Geschenke zu kaufen.
Auf seiner Rückreise verirrt sich der Kaufmann im Wald. Auf der Suche nach einem Unterschlupf gelangt er an ein prächtiges Schloss. Es ist menschenleer, doch er findet einen großen Tisch, festlich gedeckt mit Speisen und Getränken, die offenbar für ihn bereitgestellt wurden. Der Kaufmann isst und bleibt über Nacht. Als er am nächsten Morgen gerade das Schloss verlassen will, sieht er einen Rosengarten und erinnert sich an den Wunsch seiner jüngsten Tochter. Er pflückt eine Rose, da erscheint ein abscheuliches ‚Tier‘ (Bête), mit einem Rüssel ähnlich dem eines Elefanten, vor ihm. Es sagt, er habe ihm seinen wertvollsten Besitz nehmen wollen, obwohl er so gastfreundlich empfangen worden sei, nun müsse er sterben. Der Kaufmann bittet inständig, freigelassen zu werden, und erzählt von seiner jüngsten Tochter, für die er die Rose pflückte. Das Tier gestattet ihm daraufhin, der Schönen die Rose zu schenken, aber nur, wenn der Kaufmann zurückkehre oder eine seiner Töchter freiwillig an seiner Statt ins Schloss komme.
Der Kaufmann nimmt die Bedingung erschüttert an. Das Tier gibt ihm ein neues Pferd und einen Mantel mit, betont aber, dass eine Tochter wie versprochen in das Schloss kommen müsse. Zurückgekehrt versucht der Kaufmann das Geheimnis vor seinen Kindern zu verheimlichen, aber sie finden es dennoch heraus. Die Schöne, traurig darüber, dass sie ihren Vater in diese Situation brachte, erklärt sich bereit, anstelle ihres Vaters zu dem Schloss des Tiers zu gehen. Das Tier empfängt sie höflich. Es schenkt ihr großzügig Kleider, gibt ihr die besten Speisen zu essen und unterhält sie allabendlich auf das Angenehmste. Jeden Abend bittet das Tier die Schöne, mit ihr zu Bett gehen zu dürfen, doch sie antwortet ihm jedes Mal mit Nein. In ihren Träumen erscheint der Schönen dagegen immer wieder ein schöner Prinz, der sie anfleht, ihm zu sagen, warum sie ihn abweist. Sie antwortet, dass sie das Tier nicht heiraten könne, weil sie es nur als einen Freund liebe. Die Schöne sieht die Verbindung zwischen dem Tier und dem Prinzen nicht und beginnt zu glauben, dass das Tier den Prinzen im Schloss gefangen hält. Sie fängt an, ihn zu suchen, und findet mehrere verzauberte Räume, aber nie den Prinzen aus ihren Träumen.
Mehrere Monate lebt die Schöne ein luxuriöses Leben im Schloss des Tiers. Nach einiger Zeit bekommt sie Heimweh und bittet das Tier, ihre Familie besuchen zu dürfen. Es erlaubt es unter der Bedingung, dass sie in genau einer Woche zurückkehre. Die Schöne willigt ein und macht sich auf den Weg, ausgestattet mit einem verzauberten Spiegel und einem Ring. Der Spiegel erlaubt ihr zu sehen, was im Schloss geschieht, mit dem Ring kann sie in einer Sekunde zum Schloss zurückkehren, wenn sie ihn drei Mal um ihren Finger dreht. Als sie zu Hause ankommt, sind ihre Schwestern überrascht, sie gut genährt und in edlen Kleidern zu sehen. Sie werden eifersüchtig auf ihr glückliches Leben im Schloss und überzeugen sie – mit falschen Tränen –, länger zu bleiben. Sie wollen, dass das Tier wütend auf ihre Schwester wird und sie lebendig verspeist. Die Schöne ist gerührt von der falschen Liebe ihrer Schwestern und willigt ein zu bleiben.
Doch sie fängt an, sich schuldig zu fühlen, dass sie ihr Versprechen gebrochen hat und benutzt den Spiegel, um das Tier zu sehen. Sie ist entsetzt, als sie das Tier, halb tot vor Trauer, bei den Rosen liegen sieht. Sofort dreht sie den Ring, um zum Tier zurückzukehren.
Bei ihrer Rückkehr findet die Schöne das Tier fast tot. Sie weint um es und sagt ihm, dass sie es liebe. Als ihre Tränen auf sein Fell fallen, verwandelt sich das Tier in den schönen Prinzen. Er erzählt ihr, dass ihn vor langer Zeit eine Zauberin in das schreckliche Tier verwandelte, als er sich weigerte, ihr Unterschlupf zu gewähren. Sie belegte ihn mit einem Fluch, den nur wahre Liebe, die sich nicht von seiner Hässlichkeit abschrecken lasse, brechen könne. Die Schöne und der Prinz heiraten und leben glücklich zusammen.
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Musical

Das Musical ist nach dem Disneyfilm aufgebaut und einfach atemberaubend. Die Kulisse ist einfach ein Traum. Aber nicht nur die Kulisse sondern auch die Kostüme und die ganze Aufmachung. Es ist einfach ein abtauchen in eine andere Welt. Ein abtauchen in Belles Welt. Ein mitfiebern, mitsingen und mitfeiern. Von der Beleuchtung, bis zur Inzenierung... einfach ein Meisterwerk. Ganz zu schweigen von dem Orchester. Ich glaube ich könnte euch noch Stundenlang vorschwärmen...

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Ich persönlich habe es schon 2x gesehen und weiß nur eines, es war nicht das letzte mal. Allein die Bibliothekszene, die umsetzung, wie Belle dem Biest vorliest... sensationell... 
Ich bin jedes mal aufs neue IN LOVE...
Es ist einfach abtauchen in eine andere Welt... 
ich kann nur eines sagen, wenn ihr die Möglichkeit habt... schaut es euch unbedingt an!!!

Buchempfehlungen!

 
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