Sonntag, 19. Juli 2015

Nah bei mir von Tanja Bern

Rezension:
Nah bei mir
Verlag: Arunya-Verlag
Seitenzahl: 318
Romance

★ ★ ★ ★ ★

Nah bei mir von Tanja Bern ist ein ganz besonderes Buch.
Es ist das 3te was ich nun von ihr gelesen habe. Nach wie vor bin ich von ihrem Schreibstil einfach nur gefesselt.

Klappentext:
Seit ihrer Kindheit träumt Katelyn von einem Mann, der in den Ruinen eines Hauses auf sie zu warten scheint. Als sie bei ihrer Großmutter ein 250 Jahre altes Medaillon mit dem Porträt dieses Mannes findet, kann sie kaum fassen, dass sie ihn plötzlich vor sich sieht. Ihre Großmutter erzählt ihr, dass auf dem Bild der Adlige John McKay abgebildet ist, und vertraut Katelyn seine Geschichte an, die in handgeschriebener Form seit Generationen in Familienbesitz ist. Katelyn taucht tief in seine Erinnerungen ein …
Als John bei einem Ausritt dem Fahrenden Jake O’Malley begegnet, wandelt sich unerwartet sein Leben. Der junge Mann rührt etwas in seiner Seele, dem sich John nicht entziehen kann. In aller Heimlichkeit nähern sie sich einander an und zwischen ihnen entwickelt sich eine tiefe Liebe. Die McKays ahnen zunächst nichts, doch die Beziehung der beiden ist eine Gratwanderung, die alles verändert
Quelle




Meine Meinung
Dieses Buch zieht einen wiedereinmal von Anfang an in den Bann.
Nah bei mir hat in mir ein reges Gefühlschaos ausgelöst weswegen ich das Buch teilweise zur Seite legen musste.
Somit brauchte ich ausnahmsweise länger als für mich üblich ist um ein Buch auszulesen.
Aber ist es nicht auch teilweise das was uns süchtig macht? Das Bücher uns nah gehen? Das sie uns mit in ihre eigene Welt hinein ziehen? Das wir ein teil dessen werden?

Fazit:
Diese Liebesgeschichte lässt einen auch nachdem man das Buch aus der Hand gelegt hat nicht los. Man fragt sich tatsächlich danach ob sich Seelen über Generationen suchen und tatsächlich immer wieder zusammen finden.